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Kirchentermine

Evangelisches Pfarramt Trichtingen
Sekretariat Frau Simone Ortmann
Kirchstraße 24
78736 Epfendorf - Trichtingen
Tel. 07404 - 538
Fax. 07404 - 910005

Dienstag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Freitag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
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Pfarrer Alexander Beck, Kirchstraße 24
Telefon: 0 74 04 / 538
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Sonntag, 17. Februar 2019
10.00 Uhr Gottesdienst in Trichtingen. – Pfr. Beck
Pflichtopfer für die Diakonie der Landeskirche

Mittwoch, 20. Februar 2019
09.00 Uhr Krabbelgruppe im Gemeindehaus Trichtingen.
14.30 Uhr Offener Nachmittag mit Referent im ev. Gemeindehaus Epfendorf.
16.15 Uhr Konfirmandenunterricht im GEZ Lindenhof.
18.30 Uhr Vespergebet in Harthausen.

Freitag, 22. Februar 2019
20.00 Uhr Hauskreis bei Kuchel-Müllers, Im Pfannenstiel 70.

Sonntag, 24. Februar 2019
09.00 Uhr Gottesdienst in Trichtingen. – Pfr. Beck
10.30 Uhr Gottesdienst im ev. Gemeindehaus Epfendorf. – Pfr. Beck
Opfer für die Kirchenmusik
17.00 Uhr Heitere Orgelmusik zur Fasnet mit Alfons Pfeffer und Michael Link in der kath. Kirche Oberndorf.

Dienstag, 26. Februar 2019
14.00 Uhr Der Fröhliche Kreis trifft sich zum gemeinsamen Spielenachmittag im Gemeindehaus Trichtingen. Bitte Lieblingsspiele mitbringen!

Mittwoch, 27. Februar 2019
09.00 Uhr Krabbelgruppe im Gemeindehaus Trichtingen.

Freitag, 01. März 2019
19.00 Uhr Männerkochen im Gemeindehaus Epfendorf.

Sonntag, 03. März 2019
Die Gottesdienste fallen auf Grund Urlaub und Fasnet aus.
Nach dem Umzug in Epfendorf Café komm im ev. Gemeindehaus Epfendorf.
Wir feiern gemeinsam Fasnet!

HINWEISE

Pfarrer Beck hat Urlaub vom 25.2.-10.3.
Die Vertretung vom 25.-28.2. übernimmt Pfarrer Hofmann aus Rosenfeld, Tel. 07428-1232.
Die Vertretung vom 1.3.- 10.3. übernimmt Pfarrer Volz aus Mühlheim, Tel. 07454-98274.

Voranzeige:
Der Weltgebetstag in diesem Jahr wird in unserer Gemeinde eine Woche später gefeiert ( am 08.03.). Wie in jedem Jahr, organisieren in über 100 Ländern der Welt, Frauen diesen ökumenischen Weltgebetstag. Für dieses Jahr haben Christinnen aus Slowenien den Gottesdienst verfasst, mit der zentralen Bibelstelle Lukas 13,14-24, Gleichnis vom Festmahl. Wir sind eingeladen, uns mit allen Frauen rund um den Globus an den Tisch zu setzen, wenn es heisst "Kommt, alles ist bereit".

Das nächste Frauenfrühstück findet am 12.03. von 09.00-11.00 Uhr im Gemeindehaus Trichtingen statt. Martina Maier spricht über Lachyoga. "Lachen ist gesund und steckt an".
Bitte um Anmeldung bei Karla Schaal, Tel 7034 bis 09.03.

Lego® -Bau-Tage in Trichtingen vom 15.3. – 17.3. 2019
Da wir keine regelmäßige Kinderkirche in unserer Gemeinde haben, wollen wir ein Wochenende speziell für Kinder von der 1. bis zur 7. Klasse anbieten. Mit biblischen Geschichten, mit Gesang und Andacht, mit Essen und Trinken, aber eben auch mit Spaß und Spiel: Gemeinsam bauen wir eine Stadt aus tausenden von LEGO®-Steinen.
Am Freitag, den 15.03. soll es losgehen um 15.00 Uhr, da bauen wir schon mal kräftig und machen um 18.30 Uhr Feierabend.
Am Samstag ist dann ganztägig Betrieb auf der Baustelle, aber nicht wie im richtigen Leben schon um sieben, sondern erst ab 10.00 Uhr. Das geht dann, klar mit Pausen, bis um 17.30 Uhr. Dann sollte die Stadt stehen.
Denn am Sonntag, den 17.3. soll es eine Stadtführung geben für alle und auch ein kleines Mittagessen. Das wird sein nach dem Gottesdienst. Den feiern wir familienfreundlich und mit gleich zwei Taufen um 10.00 Uhr in der Trichtinger Kirche.

Damit das alles so klappt, haben wir den in LegoBauTagen erfahrenen Jürgen Kraft mit seinen hunderttausend Legosteinen eingeladen. Aber er wird das nicht allein bauen. Wir brauchen also junge Bauarbeiter*innen (von Klasse 1-7), die sich dazu anmelden. Dazu wird demnächst ein Flugblatt mit Anmeldebogen verteilt.
Außerdem aber brauchen wir für unsere Bauarbeiter*innen auch Bauhelfer*innen, also ältere Schüler*innen, Eltern, Onkels, Tanten, Großeltern, die für einen kleinen Trupp Bauarbeiter*innen die Zusammenarbeit ein bisschen koordinieren und darauf achten, dass die von Herrn Kraft erteilten Baugenehmigungen und Auflagen auch eingehalten werden. Auch bei den Bauhelfer*innen brauchen wir verbindliche Anmeldungen, damit niemand in Panik verfällt und außerdem für alle genug zu Essen und zu Trinken da ist.

Do hosch 10 Oier
"Frühjahrstagung der Stadt-Land-Partnerstadt" Das hört sich jetzt nicht nach dem unbedingten Muss unter den Veranstaltungen an. Aber wer vielleicht am Montag beim Vortrag vom Evangelischen Bauernwerk war, oder die großartige Arbeit von Hohebuch kennt, wird schon ein bisschen hellhöriger. Wenn man aber den Titel der Veranstaltung beachtet: "Do hosch 10 Oier – Höhere Lebensmittelqualität und gesündere Ernährung durch eigene Erzeugung" dann möchte man vielleicht doch dabei sein. Es handelt sich nämlich um einen ganzen tag voller Anregungen, selbst in die Eierproduktion oder genauer in die Hühnerhaltung (denn die Eier legen auch nach der Veranstaltung die Hühner noch selber) einzusteigen, sozusagen einen "Hühnerführerschein" zu erwerben.
Vielleicht ist das auch ein klein wenig so wie mit den Eulen und Athen und wird zu einem neuen Sprichwort: "Hühner nach Trichtingen tragen", aber die Veranstaltung bietet auch gute Anregungen für bereits tätige Hühnerhalter und die Gelegenheit, das eigene Wissen weiterzugeben (gerade zum Thema Stallbau vom Veranstalter eigens gewünscht).
Die Veranstaltung findet statt am Samstag, den 23. Februar in der Heimvolkshochschule in Hohebuch und geht von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Der Spaß kostet mit Verpflegung (und die ist in Hohebuch immer hervorragend) 35,- Euro. Anmelden kann man sich unter Angabe der Kursnummer JP19032 bei Margarete Walter, Ländliche Heimvolkshochschule Hohebuch, 74638 Waldenburg, Telefon 07942 / 107 60, Fax 07942 / 107-77, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Werkstattabend zum neuen Liederbuch
 

Die neue Perikopenordnung
Über welchen Bibeltext die Pfarrerin am Sonntag predigt, welchen Wochenspruch der Pfarrer an den Anfang der Liturgie stellt, welches Lied nach der Schriftlesung gesungen wird – all dies bestimmen in der Regel nicht diejenigen, die den Gottesdienst gestalten. Bei der Auswahl dieser Texte orientieren sie sich an der jeweils gültigen Perikopenordnung (der biblische Predigttext wird auch "Perikope" genannt). Die Tradition der Perikopenordnungen kennen wir schon aus dem vorchristlichen Synagogengottesdienst. Die entstehenden christlichen Kirchen haben diesen Brauch übernommen.

Im Laufe der Kirchengeschichte wurden die Perikopenordnungen des Öfteren verändert. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es sechs verschiedene Perikopenreihen, die jeweils mit dem ersten Advent beginnen und nacheinander an der Reihe sind. Die Reihe I umfasst Evangelientexte, die Reihe II Episteltexte (neutestamentliche Briefe), die Reihen III-VI diese und andere biblische Bücher. Ein bestimmter Bibeltext wird also nur alle sechs Jahre gepredigt.

Im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland gilt ab dem ersten Advent 2018 eine neue Perikopenordnung, die in den bisherigen Textbestand maßvoll eingreift. Die württembergische Landeskirche schließt sich zunächst für ein Jahr dieser neuen Regelung an. Vermutlich wird in diesem ersten Jahr noch erarbeitet, welche württembergischen Akzente zusätzlich gesetzt werden sollen und in welcher Form die neue Ordnung dann auch für uns gilt. Ab dem ersten Advent verändern sich also auch bei uns die Gottesdienste. Was wird anders? Worauf können wir uns freuen?

Eine große Veränderung ist die "Durchmischung" der bisherigen Predigtreihen. Es werden also nicht mehr wie bislang im ersten der sechs Jahre nur Evangelientexte gepredigt, im zweiten Jahr dann Episteltexte usw. Ein Predigtjahr wird von jetzt ab bei den Texten abwechseln: An einem Sonntag kommt ein Evangelientext an die Reihe, am nächsten ein Episteltext und dann ein alttestamentlicher Text. Es wird abwechslungsreicher. Man hat hier besonders an die Konfirmanden/innen gedacht. Während des einen Jahres, das sie häufiger in den Gottesdienst kommen, sollen sie möglichst die Vielfalt der Bibel hören.

Wer mitgerechnet hat, weiß nun, dass rund ein Drittel aller Texte aus dem Alten Testament stammen. Dafür wurde ihr Anteil verdoppelt. Im Hintergrund steht die Neuentdeckung der Bedeutung des Alten Testaments in den letzten Jahrzehnten durch die christliche Theologie. Jetzt soll im Gottesdienst verstärkt der eigenen Stimme des Alten Testaments Raum gegeben werden. Hierbei spielt auch das christliche Gespräch mit dem Judentum eine Rolle. Das Neue Testament ist im alten verankert. Ohne dieses hinge die Christusgeschichte in der Luft. Es ist nötig, um das Christuszeugnis als biblisches Gotteszeugnis zu hören.

Neu wird es auch bei den Wochenliedern. Künftig gibt es pro Sonntag zwei Wochenlieder, ein älteres und ein neueres. Dazu wird es ein neues Liederbuch geben, das das bisherige Gesangbuch ergänzt ("Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder PLUS"). An einer Stelle wird auch das Kirchenjahr neu strukturiert. Mit dem 2. Februar (Mariä Lichtmess) endet künftig fest die Epiphaniaszeit. Am 3. Februar beginnt die Vorpassionszeit. Die Sonntage nach dem 2.2. werden künftig als "5. bzw. 4. Sonntag vor der Passionszeit" bezeichnet. Dann folgen Septuagesimä, Sexagesimä, Estomihi, Invokavit usw.

Evelina Volkmann, Fachstelle Gottesdienst  

 

Perikope

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